“Boredom is always counterrevolutionary. Always.” Guy Debord

Collaborative Creativity and The Test of Time

Posted: March 31st, 2009 | Author: | Filed under: Bloggen, Digitalkultur, web2.0 | Tags: , , | Comments Off

Ich möchte euch das Internetmagazin First Monday vorstellen, das sich im Untertitel “peer-reviewed Journal of the Internet” nennt. Denn am Donnerstag, 02. April 2009 um 12:30 hält Rishab Ayer Ghosh auf der re:publica den Vortrag “Collaborative Creativity and The Test of Time“.  Rishab Ayer Ghosh ist der Gründer von First Mondy und Senior Researcher und Head of the Collaborative Creativity Group at MERIT, an der United Nations University in Maastricht, Holland. Kurzbeschreibung zum Vortrag:

Innovation as a product of an ivory tower of individual ownership is not so much a thing of the past as an obsolescence. Many minds sharing freely solve problems faster.

Das wird bestimmt sehr spannend. Hier ein paar Auszüge aus dem Blog First Monday und dem Podcast interview mit Lawrence Lessig über sein Buch Remix: Making art and commerce thrive in the hybrid economyRead the rest of this entry »


Copyright Warnings: Facts and Fiction

Posted: March 31st, 2009 | Author: | Filed under: Copyright, Digitalkultur | Tags: , , , | Comments Off

Nach den Meldungen und Gerüchten über Absprachen zwischen RIAA, MPAA und einigen großen US Internet Service Providern (ISP) nach denen die Provider einer “freiwilligen” Weitergabe von Daten über Benutzer von online Tauschbörsen hier ein guter Artikel der über die Hintergründe aufklärt und einige Fragen beantwortet.  Denn das alles ist erstmal nichts neues:

Yes, the RIAA, MPAA and other outfits do plan to send copyright infringement warnings to ISPs, but they’ve been doing so for at least half a decade.

Doch was bedeutet das konkret?

  • Copyright infringement warnings?
  • So, is my ISP spying on me?
  • What do they know about me?
  • Do I have to be worried?
  • Can I protect (hide) myself?

RIAA, MPAA Copyright Warnings: Facts and Fiction TorrentFreak

It’s has been a good week for the entertainment industry lobbyists. Hundreds of news outlets wrote in detail about how the RIAA and MPAA are negotiating with Internet service providers to warn alleged copyright infringers. No one seemed to notice that this isn’t really news as they’ve been working together for years, with ISPs passing on warnings to their customers on behalf of the studios.

Auch interessant in dem Zusammenhang: Poll: How Would You Respond to an RIAA/MPAA Warning?


chinesische Cyber-Angriffe?

Posted: March 30th, 2009 | Author: | Filed under: Digitalkultur, Sicherheit | Tags: , , | Comments Off

Na prima! Was sind schon die Datenskandälchen bei der Deutschen Bahn gegen die massive Bedrohung durch “Cybercrime”  auch bekannt als “gelbe Gefahr”. So oder so ähnliche Stimmungen werden jedenfalls derzeit durch Meldungen in der Presse hervorgerufen.

Major cyber spy network uncovered

An electronic spy network, based mainly in China, has infiltrated computers from government offices around the world, Canadian researchers say. They said the network had infiltrated 1,295 computers in 103 countries.

In der NYT kann man dazu lesen:

Vast Spy System Loots Computers in 103 Countries

A vast electronic spying operation has infiltrated computers and has stolen documents from hundreds of government and private offices around the world, including those of the Dalai Lama, Canadian researchers have concluded. In a report to be issued this weekend, the researchers said that the system was being controlled from computers based almost exclusively in China, but that they could not say conclusively that the Chinese government was involved.

Und bei Heise heißt es:

Britische Geheimdienste warnen vor möglichen chinesischen Cyber-Angriffen

Während aus Kanada die Analysen über das “Ghostnet” kommen, das auch Regierungsrechner infiziert haben soll, warnen britische Geheimdienste, dass China die Möglichkeit erlangt haben könnte, wichtige Infrastruktur in Großbritannien wie Telekommunikationsnetze oder Stromversorgung lahmzulegen. Nach einem vertraulichen Bericht, von dem die Times berichtet, könnte vor allem das neue Kommunikationsnetzwerk von BT gefährdet sein. Die Geheimdienste vermuten, dass Techniken vom chinesischen Telekomkonzern Huawei benutzt werden könnten, um Störungen zu verursachen. Von diesem stammen zentrale Bestandteile des 10 Milliarden Pfund teuren Netzwerks. Zwar habe BT Vorkehrungen vor Angriffen von Hackern oder dem organisierten Verbrechen getroffen, aber diese könnten möglicherweise keinen Schutz “vor gezielten Angriffen durch China” bilden.

Essay: The World Without Technology

Posted: March 30th, 2009 | Author: | Filed under: Gesellschaftskritik, Kulturkritik, Technologiekritik | Tags: , | Comments Off

In seinem Essay The World Without Technology hinterfragt Ken Kelly die anthropologischen und soziologischen Dimensionen von “Technologie”. Auch wenn er am Schluss zu der recht banalen Aussage “In a world without technology, we would not be living, and we would not be human” kommt, ist der Artikel sehr lesenswert.

But I was only visiting. Living in a world without technology was a refreshing vacation, but the idea of spending my whole life there was, and is, unappealing. Like you, or almost anyone else with a job today, I could sell my car this morning and with the sale proceeds instantly buy a plane ticket to a remote point on earth in the afternoon. A string of very bumpy bus rides from the airport would take me to a drop-off where within a day or two of hiking I could settle in with a technologically simple tribe. I could choose a hundred sanctuaries of hunter-gatherer tribes that still quietly thrive all around the world. At first a visitor would be completely useless, but within three months even a novice could at least pull their own weight and survive. No electricity, no woven clothes, no money, no farm crops, no media of any type — only a handful of hand-made tools. Every adult living on earth today has the resources to relocate to such a world in less than 48 hours. But no one does.

Nato: Der neue / alte Militarismus

Posted: March 29th, 2009 | Author: | Filed under: Kapitalismuskritik, Video | Tags: , , | Comments Off

Anfang April sieht die Nato den Feiern zum 60. Jahrestag ihrer Gründung entgegen. Gegen das Militärbündnis formiert sich , gerade auch vor dem Hintergrund der aktuellen ökonomischen Weltwirtschaftskrise immer mehr Kritik und Widerstand. Dann die Nato bekommt als Instrument zur Durchsetzung von Machtinteressen (Geopolitik) einiger weniger industrialisierter Staaten (in denen noch kapitalistische Normalität vorherrscht, im Gegensatz zu den vielen herausgefallenen Staaten, den Zonen permanenten Ausnahmezustands) in Zeiten der Krise eine neue Bedeutung. Gute Hintergrundartikel zu diesem Bedeutungswandel und der Neuorganisation der Welt.

Breite Front für eine neue NATO

Von Harald Neuber auf Telepolis Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich in ihrer Regierungserklärung zum bevorstehenden NATO-Gipfel am 3. und 4. April in Baden-Baden, Strasbourg und Kehl für eine Reform des transatlantischen Militärbündnisses ausgesprochen.

Die NATO, trojanisches Pferd der Amerikaner?

Von Nathalie Roller auf Telepolis

Frankreich hatte 1966 unter General de Gaulle die Kommandostrukturen der Allianz verlassen. Präsident Sarkozy hat nun beschlossen, wieder Vollmitglied zu werden. Die Position Frankreichs in der NATO ist seit 43 Jahren nicht ganz klar: Zwar von Anfang an dabei, seit der Gründung der Allianz 1949, ist die Grande Nation seit der Entscheidung de Gaulles, seine Militärs aus den Führungspositionen abzuziehen, weder ganz drinnen noch ganz draußen. Der General gedachte mit diesem Schritt, die völlige Souveränität seines Landes wiederherzustellen, die er durch die permanente Präsenz von alliierten Soldaten auf französischem Boden und im Luftraum bedroht sah. Vor allem aber galt es zu verhindern, dass die französische nukleare Abschreckung unter ein US-dominiertes Oberkommando gerate. Der Vater der 5. Republik sah die NATOals “trojanisches Pferd der amerikanischen Interessen in Europa” an.

Und nun noch ein kleiner Ausflug in die Geschichte: Auf Global Voices gibt es einen interessanten Artikel der wiederum aus einer Reihe von Beiträgen zum 10 Jahrestag des Nato Bombenkrieges gegen Serbien beschäftigt. Serbia: Remembering NATO Bombing 10 Years Later

On March 24, 1999, NATO forces began attack on Serbia and Montenegro. The bombing went for 78 days. A few thousand people were killed, many buildings, bridges, railroads, roads and factories were destroyed. Also, many people still experience mental and psychic effects of the fear they had been through. Ten years later, Serbian bloggers are reminded of those terrible days. Below is a selection of some of their journal notes and recollections from the beginning of the war, translated from Serbian.

Schutz kritischer Infrastrukturen und Krisenmanagement

Posted: March 29th, 2009 | Author: | Filed under: Demokratie, Krise, Repression | Tags: , , | Comments Off

Auf die andere Seite des Krisenmanagements macht Hanne Jobst in einem Artikel auf Telepolis aufmerksam: Sicherheitsforschung für den “westlichen Lebensstil”. Denn eins ist klar: In der Krise geht es nicht nur um die wiederentdeckte Liebe zum Keynesianismus, um aus Steuergeldern finanzierten “Rettungspakete”, Subventionen und Protektionismus sondern auch um die militärische und polizeiliche Absicherung der wenigen verbleibenden “Wohlstandsinseln” westlichen Lebensstiles.

Bundesregierung hat ein wissenschaftliches Kooperationsabkommen mit den USA, Frankreich und Israel unterzeichnet. Im Mittelpunkt steht der “Schutz kritischer Infrastrukturen” und “Krisenmanagement” Mitte März diesen Jahres hatten Bundesforschungsministerin Annette Schavan und US-Heimatschutzministerin Janet Napolitano in Berlin ein Regierungsabkommen über die “wissenschaftliche und technologische Zusammenarbeit” in der Sicherheitsforschung unterzeichnet. Gegenstand des Vertrages war die “Abwehr und das Aufspüren von Bedrohungen der zivilen Sicherheit und die Reaktion auf diese Bedrohungen”, “Kriminaltechnik und Einstufung in Bezug auf Sicherheitsbedrohungen”, der “Schutz von kritischen Infrastrukturen und Schlüsselressourcen” und “Krisenreaktion und Folgenmanagement sowie Schadensbegrenzung bei folgenschweren Ereignissen”. Vergangene Woche wurden nun vom Bundesministeriumfür Bildung und Forschung (BMBF) ähnliche Vereinbarungen mit Frankreich und Israel geschlossen.

EU-Parlament gegen Internetsperren und Zensur

Posted: March 28th, 2009 | Author: | Filed under: Informationsfreiheit, Zensur | Tags: , , , , | Comments Off

Etwas überraschend und sehr erfreulichen wante sich gestern das europäischen Parlament gegen die im Telekom-Paket angelegten Maßnamen zu Zensur und Überwachung im Internet. Bei Golem ein sehr guter Artikel dazu erschienen:

EU-Parlament gegen Internetsperren und Onlinezensur

Grundfreiheiten sollen für alle Internetnutzer gelten

In der Debatte um das Telekom-Paket hat sich das EU-Parlament gestern für die Bürgerrechte im Internet stark gemacht. In einer Erklärung wird überbordenden Überwachungsmaßnahmen ebenso eine Absage erteilt wie dem exzessiven Schutz geistiger Eigentumsrechte. Es steht viel auf dem Spiel. Denn der Ausgang des europäischen Tauziehens um das Telekom-Paket wird entscheidenden Einfluss darauf haben, mit welchem Internet es die Europäer in Zukunft zu tun haben. Das Bekenntnis zu den Online-Grundrechten, das die EU-Parlamentarier gestern abgegeben haben, begrüßte Internet-Aktivist Marcus Beckedahl von Netzpolitik.org grundsätzlich. Man dürfe dieses Bekenntnis aber nicht überbewerten: “Im EU-Parlament kann jeden Tag aufs Neue von denselben Abgeordneten eine andere Position beschlossen werden. Daher muss man die Abgeordneten immer wieder an die Bedeutung der Grundrechte erinnern. Das gilt besonders bei den wichtigen Abstimmungen zum Telekom-Paket.”

Bei Heise heißt es zum Thema:

EU-Parlament beharrt auf Schutz der Grundrechte im Netz

In der Debatte um das Telecom-Paket der EU besteht das EU-Parlament in einer Empfehlung für den Ministerrat auf den Schutz bürgerlicher Freiheitsrechte im Internet. Gleichzeitig erkennen die Parlamentarier an, dass kriminelle Aktivitäten im Netz entschieden bekämpft werden müssen. Die Mitgliedsstaaten sollten dafür Sorge tragen, dass dabei Freiheiten der Bürger nicht eingeschränkt werden. So dürfe die Verbreitung kontroverser politischer Ansichten nicht verfolgt werden.

Zu den Hintergründen und den Protesten von Teilen der Zivilgesellschaft empfehle ich den hervorragenden Artikel auf Netzpolitik: Jetzt handeln: Das Internet im Telekom-Paket retten


“Wissensallmende Report 2009 – Wem gehört die Welt”

Posted: March 28th, 2009 | Author: | Filed under: Commons, Digitalkultur | Tags: , | Comments Off

Das Netzwerk freies Wissen hat den “Wissensallmende Report 2009 – Wem gehört die Welt” veröffentlicht. Auf deren Webseite heißt es:

Der Report bietet in verständlicher Sprache und mit vielen Ilustrationen einen fundierten Einstieg in das komplexe Thema Wissensallmende.

Wissensallmende Report 2009 from netzwerk freies wissen on Vimeo.

Auf Keimform schreibt Christian Siefkes im Artikel: Gemeingüter-Buch erschienen – Buchvorstellung am Montag

Das von Silke Helfrich editierte Buch »Wem gehört die Welt? Zur Wiederentdeckung der Gemeingüter« ist jetzt erschienen. Die Buchvorstellung fand am Montag, 23. März um 19.30 Uhr in der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin statt. Das komplette Buch kann man im Buchhandel (z.B. bei Amazon), beim Verlag oder bei der Heinrich-Böll-Stiftungkomplett als PDF herunterladen. Die Netzausgabe wird unter den Bedingungen der Creative Commons BY-NC-ND-Lizenz zur Verfügung gestellt, erlaubt ist also nur die unkommerzielle Weitergabe ohne Veränderungen. bestellen; man kann es auch

Einen schönen Artikel passend zum Thema von Steffan Meretz: Manifest zur Wiedergewinnung der Gemeingüter

Das Weltsozialforum 2009 in Belém do Pará, Brasilien, hat das nachfolgend dokumentierte Manifest beschlossen. Es soll Grundlage für eine globale Kampagne zur Verteidigung und Wiederaneignung der Gemeingüter werden. Die Unterzeichner des Aufrufs schlagen vor, folgende Plattformen zur Mitarbeit und Diskussion zu nutzen. benscomuns.org, bienscommuns.org, bienescomunes.org, commons-campaign.org, gemeingueter.org.

Den selben Text gibte es beim CommonsBlog in englischer Version


BKA überwacht BKA-Seitenbesucher

Posted: March 27th, 2009 | Author: | Filed under: Demokratie, Repression, Technologie, Überwachung | Tags: , , , | Comments Off

Es ist einfach kaum zu fassen! Mal ehrlich – ich finde Leute die sich freiwillig die Seiten des BKA ansehen ja auch etwas suspekt (ok – Journalisten und andere müssen das ja beruflich tun), aber dass das BKA es anscheinend spannend findet gerade die Leute zu überwachen die die Seite des BKA besuchen erreicht eine bestimmte Absurdität die eigentlich lustig wäre, wäre es nicht so traurig.

Nun darf das BKA die Leute die sich für Seiten des BKA interessieren nicht mehr überwachen. Och! ist ja gemein! Doch wer glaubt schon daran, dass die sich daran halten würden? Hier ein paar Stimmen dazu:

BKA-Honeypot www.bka.de

Die Homepage des Bundeskriminalamts hat den Kriminalisten als Honeypot gedient, um Mitglieder der “militanten gruppe” (mg) identifizieren zu können. Dies wurde im Rahmen eines Berliner Prozesses bekannt, der gegen drei Personen geführt wird, die der versuchten Brandstiftung von Bundeswehrfahrzeugen angeklagt sind. Mit der Aufdeckung des Sachverhaltes werden die Hintergründe der kürzlich gestoppten Homepageüberwachung des BKA sichtbar.

Innenministerium stoppt Überwachung der BKA-Seite

Das Bundesinnenministerium hat die Überwachung von Verbindungsdaten auf der Homepage des Bundeskriminalamts (BKA) untersagt, weil es sie für einen schwerwiegenden “Eingriff in das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung” hält. Das berichtet Der Spiegel in seiner kommenden Ausgabe. Demnach wurden die IP-Adressen von Nutzern, die mehrmals auf ausgewählte Fahndungsseiten klickten, seit 2001 gespeichert und ausgewertet. Das BKA versprach sich offenbar Hinweise auf gesuchte Straftäter.

Und auf dem Blog Annalist kann man dazu lesen:

Mal wieder: BKA soll keine IP-Adressen auswerten

Da wäre der Honigeimer, der 2001 aufgestellt wurde, weil alle, die sich für Honig interessieren, ja sicher auch gern selber welchen machen. Das BKA hatte alle BesucherInnen der eigenen Seite über die militante gruppe (mg)gespeichert und ihre Daten überprüft. Angeblich, um die Mitglieder der mg zu finden. Durften sie aber auch nicht und hätten es angeblich dann gelassen.

Termin: State of (the) crisis

Posted: March 27th, 2009 | Author: | Filed under: Kapitalismuskritik, Krise, Termine | Tags: , , | Comments Off

Im Zuge der gegenwärtigen Finanz- und Weltwirtschaftskrise feiert der Staat ein ungeahntes Comeback. Er soll Vertrauen schaffen, Konjunkturpäckchen schnüren und sich dennoch zurück halten. Ein Widerspruch? Und: War der Staat eigentlich je verschwunden? Aus einer staats- und kapitalismuskritischen Perspektive soll der Ausgangspunkt der gegenwärtige Krise, deren Verlauf und mögliche Folgen beleuchtet werden. Der Vortrag soll dabei die Bedingungen linker Politik umreißen und den Raum für eine gemeinsame Diskussion über Perspektiven und Strategien öffnen.

Ingo Stützle ist Politikwissenschaftler, Redakteur bei analyse&kritik und promoviert zurzeit zum Staatsprojekt “Ausgeglichener Staatshaushalt”.

Wann: 4. April 2009 , 11-18 Uhr Wo: Haus der Demokratie und Menschenrechte,  Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin, Raum 0106